Brunnen-/Fluss-/Meer- und Seewasserkühlung (BFMS)

Ersteinsatz 1987. Die Nutzung natürlicher Kältepotentiale ist standortabhängig. Überwiegend kommt Brunnenwasser zum Einsatz. Aber auch Oberflächen- und Meerwasser können zur Luftkühlung herangezogen werden. Zur Systemtrennung erfolgt die Einbindung der Naturkälte nur über Plattenwärmeaustauscher. Voraussetzung für praktikable Brunnen- / Versickerungsanlagen sind hohe Austauschgrade der GSWT®-Wärmeaustauscher. Diese Erweiterung kann die indirekte Verdunstungskühlung vollständig ersetzten oder auch nur zur Spitzenlastabdeckung unterstützen.