Entfeuchtungskälterückgewinnung (EKRG)

Ersteinsatz 1994. Nach einer Entfeuchtungskühlung muss eine Wiedererwärmung erfolgen. Dazu wird ein besonderer Wärmeaustauscher vorgesehen, der mit in den Kreislaufverbund eingebunden ist.

Die bei der Wiedererwärmung zeitgleich aufgenommene Entfeuchtungskälte wird dabei in den WRG-Kreislauf zurückgespeist und entlastet so erheblich die externe Kälteversorgung (NK).

Und ganz nebenbei verbessert der nachgeschaltete Nacherwärmer (NE) mit seiner Wärmeübertragungsfläche auch noch die Rückwärmzahl der Wärmerückgewinnung im Winter- und Übergangsbetrieb.

Dadurch, dass keine wassergefüllten Luftregister im Luftstrom verbleiben, erhöht sich zudem die Betriebssicherheit.