Wärmepumpe (WP)

Ersteinsatz 2006. Reicht die Abwärme der Abluft nicht aus, kann eine zusätzliche Wärmepumpe (WP) in den WRG–Kreislauf integriert werden. Zum einen erhöht sich so die WRG–Leistung und zum anderen wird die notwendige Zulufterwärmung in der Regel ohne eine externe Heizwärmeversorgung erreicht.

Die Wärmepumpe (WP) wird zudem im Sommer als Kältemaschine zur Zuluftkühlung genutzt, wobei das WRG-System auch zeitgleich deren Rückkühlung übernimmt.

Der sonst übliche luftseitig nachgeschaltete Nacherwärmer (NE) und Nachkühler (NK) entfallen vollständig. Dadurch, dass kein wassergefüllter Nacherhitzer und Luftkühler im Luftstrom verbleibt, erhöht sich die Betriebssicherheit weiter. Infolge des entfallenen Druckverlustes kann der Zuluftventilator verkleinert und das Lüftungsgerät kürzer gebaut werden.